Saturday, March 5, 2011

The-Pit.de präsentiert 'Evil Horde Metalfest 2011' in der Zeche Carl, Essen

proudly present 

 - Von Fans für Fans in der Zeche Carl in Essen - 


Eine neue Runde Evil Horde – zwei Runden gab es schon in der Vergangenheit, und beide Schlachten wurden erfolgreich in der Oberhausener Druckluft geschlagen. Nun kehren die Organisatoren wie selbstverständlich im Ort des Kultes im Pott ein – in Zusammenarbeit mit der ehrwürdigen Zeche Carl in Essen – Altenessen. 

Von Fans für Fans heißt das Motto – und keine Frage, einmal mehr tummeln sich gestandene Undergroundbands auf einem Festival, welches vom Heavy über melodischem Death Metal bis hin zum Grind alle Spielarten des Bösen liefert. 

Das von The-Pit.de präsentierte Evil Horde Metalfest 2011 findet statt am

14. Mai 2011 
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
45326 Essen

Für lediglich 5 Euro wird ab 15 Uhr Einlass gewährt, und schon eine halbe Stunde später sorgt die erste Band für den ersten Wirbel. Neben einem fetten Rahmenprogramm wie eine groß angelegten Verlosung findet auch eine Lesung statt - Kultur satt.



Haben die Jungs gerade einen Run? Definitiv, denn im März startet die Tour im Vorprogramm von Der W., sie basteln mit Hochdruck an der Co-Headliner-Tour mit ihren Freunden von The New Black, und auch diverse Festivals wie z.B. Summer Breeze 2011 stehen auf dem Programm. Wie sehr Motorjesus rocken können, haben sie schon unzählige Male auch im Pott gezeigt – zuletzt bei der CD-Release Show im proppevollen Turock in Essen. Und die neue Scheibe „Wheels Of Purgatory“ sollte da auch nicht vergessen werden, die gleich bei ihrem neuen Label Drakkar durchstartete – ein würdiger Headliner, der musikalisch bei diesem Programm etwas aus dem Rahmen fällt.


Irgendwie hatte man immer das Gefühl, lange nichts mehr von den melodischen Death Metallern Night In Gales aus Voerde gehört zu haben – und doch spukten sie immer wieder im Hirnzentrum herum. Das ist aber kaum verwunderlich, denn Frontmann Björn ist ja auch bei The Very End aktiv und lässt ab und zu mal die eine oder andere Information fallen – wie z.B., dass Night In Gales neue Songs schreiben und aufnehmen, und so steht einem Release in naher Zukunft eigentlich nichts mehr im Wege. Wird aber auch Zeit, will man da dem Quintett zurufen, denn das letzte Studioalbum „Necrodynamic“ datiert aus dem Jahre 2001.


Steht man auf melodischem Death Metal, kommt man im Pott eigentlich nicht mehr an Harasai vorbei. Mal organisieren sie eine kleine Tour selbst und machen Polen unsicher, und sie lassen sich auch nicht durch den vakanten Gitarrenposten aus der Ruhe bringen. Da haben sie gleich kurzen Prozess gemacht und Blaze von Final Depravity als Session-Gitarrist ins Boot geholt. Nebenbei arbeiten die Jungs auch an neuem Material für das nächste Scheibchen „Psychotic Kingdom“ – bis zum Release sollte man unbedingt die aktuelle Scheibe „The I-Conception“ anchecken. Übrigens: Harasai spielen dieses Jahr auch auf dem Dong Open Air 2011 sowie dem von The-Pit.de präsentierten Rage Against Racism 2011.


Auch im Lager von The Very End hat sich in den letzten Wochen und Monaten einiges getan. Sie konnten nicht nur einen Deal mit Steamhammer/ SPV eintüten, sondern Anfang des Jahres auch gleich das erste fruchtbare Ergebnis „Mercy & Misery“ dieser Kollaboration veröffentlichen. Gar keine Zweifel bestehen daran, dass The Very End einen der charismatischsten und besten Sänger in ihren Reihen haben. Die Show von The Very End – Pflichtprogramm!


Death Metal aus Krefeld – brutal, gemein und abgrundtief böse – so mögen es ihn die Jungs von Grind Inc., bestens zu verfolgen auf der aktuellen CD „Lynch And Dissect“, dem mittlerweile vierten Studioalbum seit der Gründung im Jahre 2001. Seit Anfang 2009 sind sie nur noch als Quartett unterwegs, aber an Live-Power haben sie keinesfalls verloren – der Beweis folgt in der Zeche Carl.


Johnny La Bomba und Shredmaster JB – zusammen unter dem Banner Gloryful – stehen für melodischen Heavy Metal aus Gelsenkirchen. Die Band ist noch richtig frisch und gründete sich 2010, und nun bekommt sie auf dem Evil Horde 2011 gleich eine fette Bewährungschance – was sie so drauf haben, bewiesen sie allerdings auch schon mit ihrer ersten 3-Track-EP „Sedna’s Revenge“, die hier zum freien Download abrufbereit ist.


Na, Name bekannt? Da schwant doch was? Hinter dieser Band versteckt sich Namensgeber Frank Blackfire, den Fans gleich als Ex-Gitarristen von Sodom und Kreator identifizieren. 2001 hatten sie zuerst unter dem Namen Mystic angefangen, doch schnell benannten sie sich in Blackfire um. Bisher haben sie zwei 4-Track-Demo-CDs zustande gebracht, aber ein komplettes Album wird ebenso angedacht.


Die liebenswerte Chaotentruppe aus Wesel macht nun auch schon mehr als sieben Jahre die Clubs der Gegend unsicher, und kurz vor der Jahreswende tourten sie auch noch mit Belphegor und Gorgoroth durch Europa. Der letzte Tonnachweis „Wine Will Turn To Blood Again“ wird auch im „Jahr des Hasses“ weiter für Furore sorgen.


Mit angeschwärztem Thrash kommen die Dinslakener Erazor daher und konnten live unlängst beim Metal Apocalypse Over Dorsten überzeugen. 2010 veröffentlichte dieses Quintett ihr gleichnamiges Debut „Erazor“, und auch beim Evil Horde werden sie dem Festivalnamen alle Ehre machen.


Die Gelsenkirchener Final Depravity sind eine der Thrash-Hoffnungen der Nation, und auch sie konnten 2010 ihr Debut unter dem Titel „Nightmare 13“ realisieren – eine Ansammlung erstklassiger Thrashriffs – live eine wahre Bank an Unterhaltung. Den Beweis lieferten sie ebenfalls vor kurzem auf dem Metal Apocalypse Over Dorsten.


Was für eine Festivaleröffnung – wohl selten findet man eine Death Grind-Band wie Diaroe, die puren Spaß mit unbändiger Raserei auch genau so auf der Bühne zelebriert – „Fäkalschlacht am Darmschacht“? Am Arsch hängt der Hammer.


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1 comment:

  1. Terrific work! This is the type of information that should be shared around the web. Shame on the search engines for not positioning this post higher!

    nolvadex

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